Im Dom von Turin ist Pier Giorgios Leichnam begraben. Wenn Du den Dom betrittst, geh nach links. Dort erreichst Du einen Seitenaltar, der für Pier Giorgio eingerichtet worden ist (gleich in der Nähe vom Grabtuch Jesu Christi). Blicke auch nach oben: Dort siehst Du Engel “Verso L’Alto” singen und die Gottesmutter liebevoll auf Pier Giorgio (und Dich) herabblicken.
Turiner Dom
Am Turiner Marienwallfahrtsort La Consolata war Pier Giorgio oft, um seine viel geliebte Gottesmutter anzubeten. Hier startete er auch seine Nachtgänge in die Armenviertel. Heute ist links in der Kirche, nahe des Altares, ein Gemälde von Pier Giorgio zu finden.
Santuario della Consolata
Kirche unserer lieben Frau der Gnade (La Crocetta)
Die La Crocetta lag direkt neben Pier Giorgios Wohnort und so ging er dort häufig in die Messe. Auch heute noch ist seine Anwesenheit spürbar: Links in der Kirche zeigt ein Seitenaltar Frassati mit den hl. Don Bosco und Giuseppe Cottolengo. Recht vorne ist eine Plakette zu seinen Ehren angebracht.
Wohnort der Frassati-Familie
Direkt neben der La Crocetta befindet sich das damalige Haus der Familie Frassati, in dem Pier Giorgio fast sein ganzes Leben wohnte. Die Adresse lautet C.so Galileo Ferraris, 70. Leider wurde das Haus seither umfunktioniert und kann nicht betreten werden. Eine Plakette zu Pier Giorgios Bedenken ist an der Außenfassade zu finden.
Auch in der Dominikanerkirche, ein paar Minuten Gehweg vom Dom entfernt, verbrachte Pier Giorgio viel Zeit. Schlussendlich trat er dem dritten Orden der Dominikaner bei und wurde hier in der Kirche zu dieser Berufung geweiht. Ein Gemälde von ihm ist schon beim Eintreten in die Kirche leicht rechts an einer Säule erkennbar.
Dominikanerkirche
Santuario de Santa Maria di Piazza
In der Santa Maria di Piazza, eine weitere Kirche im Zentrum Turins, verbrachte Pier Giorgio viel Zeit in der eucharistischen Anbetung, besonders abends und nachts. Heute ist auch hier ein Gemälde von ihm zu finden.
Basilica del Corpus Domini
In dieser zentral in Turin sich befindende Basilika, in der 1453 ein eucharistisches Wunder stattfand, ging Pier Giorgio zu seiner ersten Beichte.
Kirche des heiligen Secundus
Diese Kirche befindet sich direkt neben dem Hauptbahnhof und Pier Giorgio ging dort häufig in die Frühmorgenmesse bevor er in einen Zug in die Berge stieg.
Im Krankenhaus Cottolengo - nur ein paar Minuten von der Basilika Maria-Hilf, erbaut vom hl. Don Bosco, entfernt - half Pier Giorgio den Kranken und Bedürftigen. Heute ist dort ein Innenhof nach ihm benannt und eine Kapelle in seinem Namen eingerichtet worden. Diese scheinen jedoch beide nicht zugänglich für Touristen zu sein.