Der selige Pier Giorgio Frassati war einer der 13 Patrone des Weltjugendtages 2023 in Lissabon. Er habe in seinem Leben, so erklären die Organisatoren, “jeden mit seiner Dynamik, Freude und Nächstenliebe berührt”. Schon lange gilt Pier Giorgio als einer der Patrone der Jugend. Tatsächlich kann er gerade jungen Menschen in Schwierigkeiten helfen, als Christ in der modernen Welt zu leben. Sein Glaube fußte ganz auf den Kirchenlehren, sein Leben war auf die Eucharistie gedeutet und dennoch wirkt er ungemein modern, geradezu „cool“. Doch kann er Patron für viele mehr von uns - jung und alt, in allen möglichen Lebenssituationen - sein und uns auch Wege aufzeigen, eine kirchliche Erneuerung im 21. Jahrhundert herbeizuführen.
So bitten wir ihm im Gebet um seine Hilfe!
“Der Erste von uns, der in den Himmel geht, wird den anderen helfen, hinaufzuklettern.”
Pier Giorgio, Patron für …
Bergsteiger und Wanderer
Pier Giorgio ist, mehr als vielleicht alles andere, als Wanderer, Kletterer, ja, Naturbursche und Athlet bekannt. Natürlich war er nicht bloß in den Bergen aufzufinden. Er liebte das Meer, ging Segeln, Kanu-Fahren, Reiten und Radfahren, um nur einige andere Sportarten zu nennen. Doch die Berge waren schlussendlich sein Zuhause, wo er Gott antraf.
“Ich möchte die Berge mehr denn je erklimmen, um die verlockendsten Gipfel zu erobern und diese reine Freude zu spüren, die man nur in den Bergen erleben kann.”
“Jeden Tag verliebe ich mich immer mehr in die Berge. Wenn es mein Studium zulassen würden, würde ich ganze Tage in den Bergen verbringen und in dieser reinen Luft die Größe des Schöpfers betrachten.”
“Ich stehe gerade kurz davor, zu einer großartigen Bergwanderung aufzubrechen, und du kannst dir vorstellen, mit welcher Freude meine Seele gerade erfüllt ist.”
“Berge, Berge, Berge, ich liebe Euch!”
Anbeter Christi
Nicht nur in den Weiten der Gebirge fand Pier Giorgio Gott. Auch im ganz Kleinen, in der Anbetungskapelle, konnte er sich mit Jesus Christus, seinem besten Freund, unterhalten. Die Eucharistie, das Leib Christi, war Dreh- und Angelpunkt seines Lebens. Er ging bereits als Schüler täglich in die Messe und als junger Erwachsener auch jeden Tag in die Anbetung. Er verstand, dass er nur den Armen helfen kann, wenn er sich vom Himmlischen Brot speisen lässt und ermutigte auch stets andere, in die Messe zu gehen.
“Ich bitte Dich mit aller Kraft meiner Seele, so oft wie möglich zum eucharistischen Tisch zu gehen. Nähre dich von diesem Brot der Engel, aus dem du die Kraft schöpfen wirst, um innere Kämpfe, Kämpfe gegen Leidenschaften und alle Widrigkeiten zu bekämpfen. Denn Jesus Christus hat denen, die sich mit der heiligsten Eucharistie nähren, das ewige Leben und die notwendigen Gnaden, es zu erlangen, versprochen.”
“Ich erinnere mich gut an Pier Giorgio während einer Anbetungsnacht im Dom von Turin: Er kniete auf dem Boden und betete, während andere junge Leute an ihm vorbeigingen, wenn sie zur Kommunion gingen oder von dort zurückkehrten. Geschmolzenes Kerzenwachs tropfte auf seinen Anzug, aber er schien es überhaupt nicht zu bemerken, so vertieft war er in seine Gebete. Dann verstand ich, was ihm die Kommunion und ein eucharistisches Leben bedeuteten.” - Pater Tommaso Castagno
Helfer der Armen und Bedürftigen
Genährt von der Eucharistie und mit Jesus Christus im Herzen, verbrachte Pier Giorgio die Nächte damit, sich den Hilfsbedürftigen in den Armenvierteln Turins anzunehmen. Nicht nur, dass er ihnen Geld, Klamotten oder Medikamente kaufte, er lernte sie auch kennen und befreundete sich mit ihnen. Schon mit 17 Jahren trat er der Vincent de Paul-Konferenz bei. An der Universität kam er oft völlig verschlafen an mit Zettel über Zettel an Namen von Menschen, denen er helfen wollte. Und nicht einmal eine Pandemie hielt ihn davon ab: Selbst während der Spanischen Grippe besuchte er täglich die Armenviertel. Er sah die Armen nicht als minderwertig an. Ganz im Gegenteil, wie die heilige Mutter Teresa bemerkte er in ihnen ein Leuchten. Er sah Christus in ihnen und begegnete ihnen mit Ehrfurcht.
“Jesus kommt jeden Tag zu mir in der Heiligen Kommunion. Ich zahle es ihm auf meine armselige Weise zurück, indem ich die Armen besuche.”
“Vergiss niemals, dass Du trotz des schmutzigen Hauses zu Christus kommst. Um die Kranken, die Armen und die Unglücklichen herum sehe ich ein besonderes Licht, ein Licht, das wir nicht haben.”
Schüler und Studenten
Prüfungsstress, Hausaufgaben, Büffeln um drei Uhr nachts in der Bibliothek … Pier Giorgio kennt es alles nur zu gut! Er war fast sein ganzes Leben an der Schule oder an der Universität. Er nahm seine Studiumspflichten stets ernst und war gewissenhaft. Doch war er alles andere als erfolgreich oder begeistert. Schon als Schüler flog er in Latein durch und zeigte sich viel mehr interessiert an der Bibel, Heiligengeschichten und Wunderberichte als an den Schulfächern. Sein Studium in Bergbauingenieurswesen sah er als Teil seiner Berufung an. Immerhin wollte er den Minenarbeiter Christus näher bringen und ihre Arbeitsbedingungen verbessern. Das Studieren selbst war jedoch eher eine Qual. Noch zwei Prüfungen musste er für seinen Abschluss bestehen, doch vorher starb er. 2001 überreichte ihm die Universität in Turin post mortem den Abschluss.
Reaktion zu seinem Lehrer, Don Cojazzi, als sein (zeitweise) privater Schulunterricht beendet war: “Und jetzt erzähl mir etwas, das Jesus getan hat.”
“Der Professor, der mich in der Schreibkompetenz bestehen hat lassen, verdient ein Denkmal!”
Politiker und Aktivisten
Die Politik lag Pier Giorgio im Blut, war sein Vater doch der jüngste Senator in Italien und später Botschafter in Berlin. Die große Tageszeitung La Stampa, die Papa Alfredo gegründet hatte, verteidigte darüber hinaus eine liberale Politik, die in den Tagen Pier Giorgios eher unbeliebt war. Auch wenn sein Vater und er sich in politischen Angelegenheiten nicht immer vollständig einig waren, so traten sie doch meistens für ähnliche Grundwerte ein und bezogen ähnliche Positionen: Beide argumentierten energisch für die italienische Neutralität im ersten Weltkrieg und beide erkannten sowohl in Mussolinis Faschismus wie auch dem sowjetischen Bolschevismus eine große Gefahr. Das brachte die ganze Familie Frassati in die Bredouille. Faschisten brachen in das Haus in Pollone ein, mit Kommunisten kam Pier Giorgio in Turin immer wieder in die Haare. Doch all das ist in Ordnung, wenn man eigene, starke Überzeugungen hat. Und die hatte Pier Giorgio: Von seinem politischen Mentor Don Luigi Sturzo lernte er den Wert liberaler und demokratischer Werte, solange das Christentum ihr Fundament ist. Er trat der Partito Popolare bei, die Sturzo mitbegründet hatte und christdemokratische Werte förderte. Sein Gesuch zum Parteibeitritt wurde von niemand anderen als Alcide de Gasperi genehmigt, der nach dem zweiten Weltkrieg Premierminister wurde und mit Staatsmännern wie Konrad Adenauer und Robert Schumann die christdemokratische, marktwirtschaftliche Nachkriegszeit einleitete.
“Es ist undenkbar, dass ein Christ in Politik, Wirtschaft und sozialen Beziehungen andere Maßstäbe als die des Evangeliums anlegen sollte.”
“Viva Christdemokratie!”
Suchende (nach Gottes Willen)
“Folge mir nach!” Ein junger Christ, der Jesu Ruf antworten will, wird sich früher oder später fragen, was denn der genaue Berufungsweg ist, den Gott für ihn oder sie vorgesehen hat. Bei Pier Giorgio war es nicht anders. Und wie bei so vielen anderen ging es bei ihm nicht ohne tiefgreifende Berufungskrisen. Er hatte über das Priestertum nachgedacht, aber sich in Berlin dagegen entschieden, als er erkannt hatte, dass er seine Arbeit mit den Armen in Italien viel besser als Laie angehen könnte als als Geistlicher. Doch so ganz geklärt war es für ihn noch nicht, zu was ihn Gott denn dann wirklich beruft. Mit dem Ende des Studiums näherrückend wurde er zunehmend frustriert über diese Unklarheit. Er hatte über die Jahre Pläne, vielleicht auf Mission nach Lateinamerika zu gehen, oder in das Ruhrgebiet, oder in die Minen Italiens, oder die Bergabenteuer zu maximieren - oder, oder, oder … Doch die Antwort von Gott blieb aus und es testete Pier Giorgios Gottesvertrauen stark. Gott hatte jedoch ganz andere Pläne: Es war schlussendlich gar keine Berufung vonnöten, denn Er wollte seinen Freund schon früher bei sich haben.
“Wir müssen bereit sein, unsere Ambitionen, unser ganzes Ich, für die Sache des Glaubens aufzugeben.”
“Ich brauche Gebete, denn ich befinde mich in einer kritischen Phase meines Lebens.”
Singles (mit Herzschmerz)
Es wäre leicht zu denken, Pier Giorgio wäre zu beschäftigt gewesen, um sich auch noch für Frauen zu interessieren. Doch gegen Ende seines Lebens verliebte er sich in eine junge Frau - und zwar so richtig. Schmerzliche Monate begannen, in denen er überlegte, ob er ihr seine Liebe gestehen sollte. Nur seine Schwester weihte er (ihrer Erinnerung nach schweißgebadet vor Aufregung) in sein Geheimnis ein. Schlussendlich entschied er sich dagegen, der hübschen Laura etwas zu sagen (ihrer Ansicht nach war das gut so, weil sie ihn nur als Freund ansah und Nein gesagt hätte). Die Entscheidung führte zu großem Kummer und Herzschmerz. Doch schlussendlich nahm sich Pier Giorgio vor, die Liebe für sie umzuleiten auf das Höchste und noch mehr alles in Gott zu setzen.
“Ich bitte Dich, zu beten, dass Gott mir christliche Stärke schenkt, um es gleichmütig zu ertragen, und dass Er ihr [Laura] all das irdische Glück und die Kraft gibt, das Ziel zu erreichen, für das wir geschaffen wurden.”
“Mein Plan ist folgender: Diese besondere Sympathie, die ich für sie hatte und die nicht absichtlich war, umzuleiten auf das Ziel, das wir erreichen müssen, im Lichte der Nächstenliebe.”
Konvertiten (und in der Familie Missverstandene)
Sicherlich war Pier Giorgio kein Konvertit. Er wuchs im hochkatholischen Piemont auf, wurde bei seiner Geburt getauft und seine ganz Familie war katholisch - zumindest auf Papier. Doch war vielleicht gerade das Problem: Seine Eltern fanden, dass es sich gehört, jeden Sonntag in die Messe zu gehen. Mehr als das war aber zu viel, gar unsinnig. Pier Giorgio wollte derweil alles geben - und musste sich so in seinem familiären Umfeld ständig missverstanden fühlen, auch wenn er seine Familie über alles liebte. Seine Eltern waren über alles stolz auf ihn. Don Cojazzi schreibt in der ersten Biographie zu Pier Giorgio beispielsweise, dass der Vater Alfredo in den letzten Lebensjahren seines Sohnes eine Art “Verehrung” ihm gegenüber entwickelte. Er merkte, dass an Pier Giorgio irgendetwas anders war. Doch weder er noch seine Ehefrau konnten genau sagen was. Und so waren sie gleichzeitig stolz, sahen aber all das Gebete, die Wohltätigkeit und die kirchlichen Vereinsaktivitäten als nutzlos an. Vater Alfredo schrieb ihm sogar einst, dass wenn Pier Giorgio so weitermachen würde, würde er als ein “unnützer Mann” enden. Erst zu spät erkannten sie, dass Pier Giorgio in einer völlig anderen Dimension lebte: Er lebte für den Himmel, nicht für den weltlichen Erfolg.
Vater Alfredo zu Mutter Adelaide direkt nach Pier Giorgios Tod: “Giorgio war ein Heiliger, jeder sieht das heute so. … Aber der arme Pier Giorgio ist nicht mehr und mein Leben ist am Ende.”
Deutsche (und Österreicher)
Nachdem der Vater Alfredo Frassati 1920 zum italienischen Botschafter in Berlin berufen wurde, verbrachte Pier Giorgio viel Zeit im deutschsprachigen Raum - und verliebte sich dabei in Deutschland, wo er sich heimischer als in Italien fühlte. Gewissermaßen kann Pier Giorgio so auch als deutscher Heiliger gesehen werden. Mehr zu seiner besonderen Verbindung zu Deutschland kannst Du hier im Detail nachlesen.
“Als Katholik werde ich den Deutschen so weit wie möglich helfen.”
“Ich, der ich viel durch Deutschland gereist bin, bewundere heute mehr denn je das Verhalten der Deutschen.”
Dominikaner, Salesianer und Jesuiten
Mit mehreren Ordensgemeinschaften pflegte Pier Giorgio intensiven Kontakt. Er besuchte eine jesuitische Schule und es war dort, wo ihm der tägliche Kommunionsempfang erlaubt wurde. Sein privater Tutor war ein Salesianer. Diese spielten zu dieser Zeit - nur wenige Jahre nach dem Tod des hl. Don Bosco, ihrem Gründer - eine große Rolle in Turin. So waren es auch die Salesianer, angeführt von Don Cojazzi, die nach Pier Giorgios Tod in erster Linie die Verehrung zu Frassati förderten. Doch keine Ordensgemeinschaft hatte eine solch große Rolle in seinem Leben als die Dominikaner. Pier Giorgio liebte die Schriften der hl. Katherina von Siena und hatte vor, sich deutlich mehr mit dem hl. Thomas von Aquin zu beschaffen. Nachdem er sich gegen das Priestertum entschieden hatte, trat er nach längerem Überlegen dem dritten Orden der Dominikaner bei. Wie auch die Mönche bekommen die Laien einen neuen Namen, der innerhalb des Ordens verwendet wird, und Pier Giorgio hätte sich mit Fra Girolamo keinen kontroverseren aussuchen können. Doch die Radikalität des Girolamo Savonarola, der im 15. Jahrhundert in Florenz öffentlich verbrannt wurde, wusste Pier Giorgio zu schätzen. Er wollte Savonarola darin nachahmen, ohne Hemmungen die Probleme und Heucheleien seines Tagen offen anzusprechen. Die Dominikaner-Spiritualität passte jedenfalls zu Pier Giorgio, hat er doch das ausgelebt, was dem Ordensgründer, dem hl. Dominikus, nachgesagt wurde: Er spricht nur mit oder von Gott.
Wenn er von anderen als Fra Girolamo angesprochen wurde: “Möge ich in der Lage sein, seinen Kampf und seine Tugendhaftigkeit nachzuahmen.”
Laien
Das Zweite Vatikanische Konzil verkündete zuversichtlich: Alle Katholiken, nicht nur Priester und Nonnen, sind zur Heiligkeit berufen. Doch was bedeutet das genau für Laien, für die ‘normalen’ Leute, die ihren Alltag leben? Pier Giorgio ist wie kaum ein anderer Heiliger ein Beispiel und Vorbild dafür, wie Gläubige in ihrem normalen Leben die Radikalität des Christentums ausleben können. Jeden Tag müssen wir dafür, so zeigt Pier Giorgio, in vollen Zügen - und in Christi Liebe, genährt von der Eucharistie - leben, alles für das Himmelsreich geben und, wie er der Milites Mariae einmal in einer Rede klarmachte, “die besten Jahre unseres Lebens nicht verschwenden”. Die Beziehung zu Gott ist aber dafür essenziell, denn alleine schaffen wir es nicht, heilig zu werden. Christen brauchen eine echte Gottesbeziehung. Gerade dann können sie Verantwortung übernehmen und zuversichtlich voranschreiten. Er verstand es auch, dass Christsein nicht immer leicht sein wird. Christ zu sein ist das größte Abenteuer des Lebens - aber damit auch die größte Herausforderung. Trotz aller Schwierigkeiten und Schmerzen wissen wir aber: Jesus liebt uns. Und so können wir Freude und Frieden in eine Welt strahlen, die sie bitter nötig hat.
“Gewiss benutzt die göttliche Vorsehung in ihren wunderbaren Plänen manchmal uns armselige kleine Zweige, um Gutes zu tun.”
“Solange der Glaube mir Kraft gibt, werde ich immer fröhlich sein; jeder Katholik kann nicht anders als fröhlich sein: Traurigkeit sollte aus katholischen Seelen verbannt sein.”
“Jeden Tag begreife ich besser, was für eine Gnade es ist, katholisch zu sein. … Wir sind die einzigen, die die Wahrheit besitzen.”
“Nur der Tod könnte meiner Arbeit für Christus ein Ende setzen, der katholische Glaube ist das, was mein Innerstes ausmacht; ich werde immer für ihn kämpfen.”
Marienverehrer und Marianische Sodalen
Pier Giorgio schätzte einige Frauen in seinem Leben über alles, wie seine Mutter, seine Großmutter, seine Schwester sowie Freundinnen. Doch die Liebe zu keiner Frau war auch nur annähernd so groß als die zur Gottesmutter Maria. Das Familienanwesen in Pollone lag nahe an dem bekannten Marienwallfahrtsort in Oropa. Pier Giorgio wanderte ständig dort hin und überreichte der Gottesmutter einen Blumenstrauß. Oder er kehrte kurz zum Gebet ein wenn er von Wanderungen zurückkehrte. Schon als Teenager trat er auch der italienischen Version der heutigen Marianischen Männerkongregation bei und als Student war er ein fester Bestandteil der Milites Marie (“Soldaten Mariens”). Der Rosenkranz war einer seiner Lieblingsgebete und er betete das Ave Maria sooft, dass seine Eltern mehrmals zu seinen geistlichen Begleitern und Beichtvätern gingen und sich über dieses Übermaß beschwerten. Für Pier Giorgio gab es aber kein “zu viel” für unsere liebe Mutter.
“Unsere Frau ist der Kirche von unschätzbarem Wert und wir verdanken ihr alles.”